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Maximilian, Emil und Ludwig Taeschler, Söhne aus 2. Ehe des Johann Baptist und der Maria Katharina Josepha Ackermann führen Ihr Atelier in St. Fiden (Kanton St. Gallen) nach dem Tode von Vater Taeschler im Jahre 1866.
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1868-1873 Die Aufnahme der beiden Brüder (unten), wie auch das Bild links sind zwischen 1869 und 1873 entstanden:
Beim Bild oben ist der Name "Gebrüder Taeschler" OBEN im Rahmen, im unteren Bild im unteren Teil vom Rahmen.
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1874-1876 (Typ A) Die 3 nachfolgende Portraits stammen alle aus der Zeit zwischen 1874 (nach der Wiener Weltausstellung von 1873), jedoch vor 1876 (Weltausstellung von Philadelphia). Diese Ausstellungen sind wirklich von den "Gebrüder" errungen worden - sind doch beide nach dem Tode von Vater Baptist (1866) datiert.
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1874 - 1876 Die Reihenfolge erscheint als logisch-richtig (von oben nach unten):
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Dies scheint der erste Versuch zu sein, den Schriftenzug "Gebr. Taeschler" in Handschrift zu benutzen. Vergleicht man diese Schrift mit der Unterschrift vom Emil so scheint er der "Erfinder" zu sein.. |
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1879
Nach der Weltausstellung in Paris 1878.
Der älteste der Typischen "Taeschle" Signete??
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Im Ausstellungskatalog der Landes-Ausstellung in Zürich 1883: die Gebrüder Taeschler haben für die Ausgestellte Arbeiten beachtliche 24 Punkte erreicht. Auch technische Details werden hier mitgeteilt: "seit Dezember 1880 werden ausschliesslich Trockenplatten verwendet" (hier sind sehr wahrscheinlich Bromsilber Trockenplatten gemeint - dieses Verfahren wurde 1871 von R.J. Maddox aus seinen Versuche veröffentlicht) |
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Nach 1885: |
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Die Teilnahme an den Ausstellungen ist beachtlich: nach Hamburg und Wien, finden wir hier zusätzlich: Philadelphia, 1876 / Edinburg, Wien und Amsterdam, 1877 / Paris 1878, Zürich 1883, Bristol 1884 |
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Im Gegensatz zu vorhergehende Abbildung, ist hier die Adresse auf der Vorderseite mit "St.Fiden St.Gallen" angegeben. Kann man daraus lesen dass dieser Träger nach Obenstehendem benutzt wurde? |
Wer sind diese "Gebr. Taeschler"? >>>>>>>>>>>>>>>>
Spätere "Studioaufnahmen" der Gebr. Taeschler (wohl um 1910)
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(Photos Sammlung P. Badrutt, Filisur)
29.03.2006